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Wie wichtig Erste Hilfe sein kann, weiß man meistens erst, wenn es zu spät ist

Im Rahmen unseres Sozialen Projektes planten wir, Laura Markworth, Sophie Holzhüter und Lara Maushake am 19. Oktober 2017 einen „Tag der Ersten Hilfe“ mit einer sechsten Klasse unserer Schule. Uns ist es wichtig den Kindern zu zeigen, wie sie sich im Falle eines Unfalles verhalten sollen und welche Maßnahmen nötig sind, um Menschen in Notsituationen zu helfen.

Der Schultag setzte sich zusammen aus  Theorie- und Praxisteilen, bei denen die Sechsklässler Wissen erlernten und später auch selbst anwenden sollten.

Der Tag begann um 07.45Uhr in der Schule, wir stellten uns vor und tauschten uns über unsere eigenen Erfahrungen aus, die wir mit Unfällen oder Erster Hilfe gemacht haben.

Wir teilten Gruppen ein, um verschiedenste Themen zu erarbeiten und diese dann untereinander in Form eines sogenannten „Galerie Walks“ zu präsentieren. Zum einen ging es hier um Erste-Hilfe-Maßnahmen und die Vorgehensweise bei einem Unfall und zum anderen um das Fahrrad sowie die wichtigsten Verkehrszeichen für Radfahrer.

Im letzten Block kam dann das eigentliche Highlight für die Kinder. Matthias Baake vom Deutschen Roten Kreuz zeigte den Schülern, wie man eine Person in die stabile Seitenlage legt, einen Motorradhelm bei Verletzten abnimmt und wie man eine Herzdruckmassage, hier nur an einem Dummie, durchführt. Natürlich konnte jedes der Kinder das dann einmal selber ausprobieren und alle waren mit Spaß und großem Interesse dabei.

Als letztes zeigte Herr Baake noch das richtige Anbringen von Wundverbänden und das richtige Kleben von Pflastern. Die Kinder konnten ihr Wissen darüber dann selber noch einmal festigen, indem sie sich am Schluss gegenseitig verbinden durften. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an Herrn Baake für seine Zeit und seine Unterstützung an diesem Tag.

Ein Dank geht auch an die Klasse 6a für ihre Mitarbeit. Wir hatten sehr viel Spaß!

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