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Kennenlernfahrten der 5. Klassen 18. bis 21. September 2017

Bericht 5a - Bericht 5bl - Bericht 5c - Bericht 5d

Die Klasse 5a in Quedlinburg (Harz)

1. Tag

Wir, die Klasse 5a, sind am Montag um 8.00Uhr mit dem Bus von Schöningen nach Quedlinburg gefahren. In der Jugendherberge angekommen, durften wir unsere Zimmer beziehen und es uns gemütlich machen. Anschließend gab es schon Mittagessen. Danach machten wir eine Stadtrallye durch Quedlinburg. Die Rallye war sehr spannend und wir hatten viel Spaß. Nach der Rallye gab es Abendessen, welches sehr lecker war. Dann haben die Mädchen eine Pyjamaparty veranstaltet. Der Tag war sehr spannend und witzig. -Hannah und Mila

 

2. Tag 

Heute morgen sind wir alle müde aufgewacht und haben uns anschließend zum gemeinsamen Frühstück getroffen. Danach haben wir uns auf den Weg zum Schlossberg in Quedlinburg gemacht. Vom Schlossberg aus konnten wir den Brocken sehen und hatten einen Blick über Quedlinburg. Der Ausblick war einfach wunderschön! Dann sind wir zum Mittagessen wieder in die Jugendherberge gegangen, bevor wir uns wieder auf den Weg in die Stadt gemacht haben, die wir auf eigene Faust erkunden durften. Als wir uns am vereinbarten Treffpunkt getroffen haben, gab es für alle ein Eis. Frisch gestärkt konnten wir uns als nächstes im Bowlen ausprobieren. Nach dem Bowlen sind wir in die Jugendherberge gegangen und haben Abendbrot gegessen. Am Abend haben wir das Spiel „ Das fliegende Ei“ gespielt. Wir hatten 20 Minuten Zeit und mussten ein Ei mithilfe von zwei Luftballons, zwei A3 Blättern, vier Metern Schnur und einer Rolle Tesafilm aus einer Höhe von zwei Metern sicher zu Boden bringen. Wir hatten viel Spaß dabei und viele Eier haben es sicher zu Boden geschafft. -Leon

 

3. Tag

Am Morgen sind wir nach dem Frühstück mit dem Zug nach Thale gefahren. Das war sehr cool. in Thale angekommen, holte uns Achim ab, der uns auf dem Weg zur Jugendherberge in Thale einiges über die Sagen und Mythen vom Harz erklärte. Wir stärkten uns beim Mittagessen für unsere anschließende Tour zum Hexentanzplatz. Eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn durfte dabei natürlich auch nicht fehlen, das war sehr lustig. Anschließend sind wir mit einer Gondel wieder runter gefahren und haben uns auf den Weg zum Bahnhof gemacht. Als wir in der Jugendherberge angekommen waren, hieß es Kofferpacken und aufräumen. Danach blieb noch Zeit für einige Spiele, bei denen wir unser Können und unsere Zusammenarbeit unter Beweis stellen mussten. Es war ein sehr schöner Tag! -Nora und Sinnia

 

4. Tag

Nach dem Frühstück mussten wir uns leider von Quedlinburg verabschieden und machten uns mit dem Bus auf den Weg zurück nach Schöningen. Um 12Uhr kamen wir am ZOB an und wurden von unseren Eltern voller Vorfreude und mit vielen schönen Erfahrungen und Erlebnissen in Empfang genommen.


5c: Unsere Klassenfahrt nach Wernigerode

Montag, 18. September: Wir sind mit dem Reisebus nach Wernigerode gefahren. Nach der Ankunft mussten wir zuerst mit unseren Koffern einige Treppen steigen und warteten auf die Schlüssel zu unseren Räumen. Da wir sehr früh schon angekommen waren, konnten noch nicht alle Zimmer bezogen werden. Schließlich konnten wir alle unsere Betten beziehen, Zimmer eint´richten und ein wenig die Jugendherberge erkunden.

Am Nachmittag sind wir in die Innenstadt gelaufen, um eine Stadtrallye zu machen. Am Marktplatz bekamen wir ein Blatt mit zum Teil sehr kniffligen Fragen und einen Stadtplan. So ausgerüstet schickten uns Herr Lang und Frau Droz los, die Stadt kennenzulernen. Die sechs Gruppen, diesmal noch unsere Zimmergruppen, hatte so viel Zeit, dass die meisten fast alle Fragen beantworten konnten. Als wir uns alle wieder versammelt haben, kauften sich manche noch ein ordentliches Eis. (Paul Schliephake)

Dienstag, 19. September: Am Dienstag sind wir mit der HSB (Harzer Schmalspurbahn) nach Schierke gefahren und in den Ort gewandert. Eigentlich wollten wir mit der Sommerrodelbahn fahren, aber die hatte spontan ihre Öffnungszeiten geändert. Stattdessen sind wir in den Park gegangen und haben Spiele gespielt. Wir haben uns nach unseren Geburtsdatum oder unserer Schuhgröße sortiert aufgestellt. Wir mussten Gordische Knoten, die wir mit unseren Händen gebildet haben, auflösen oder stumme Signale richtig weiterleiten. (Henrik-Jonas Anton)

Nach den Spielen im Park konnten wir endlich mit der Sommerrodelbahn fahren. Während wir die erste Fahrt bezahlt bekamen, haben viele von uns dann noch mehrere Fahrten hinten dran gehängt. Anschließend liefen wir wieder bergauf und besuchten noch die Schierker Feuersteine. Auf der Rückfahrt mit der HSB saßen wir in einem offenen "Cabrio"-Waggon direkt hinter der Dampflok. Auch die Fahrt durch den Tunnel fanden alle ganz toll. (Andre Schaffhäuser)

Mittwoch, 20. September: Am Mittwoch fuhren wir erst mit dem Bus ins Zentrum und wanderten dann zum Schloss hoch. Dort bekamen wir eine Führung hinuter in den 900 Jahre alten Keller und auf den Schlossturm hinauf, auf dem der Film "Das kleine Gespenst" gedreht wurde. Im Keller des Schlosses wurde uns an einem Stadtmodell gezeigt, welche Gebäude früher zum Einflussbereich der Grafen und Fürsten gehörten, und durften uns alle einmal in das Verließ zwängen. Die Turmtreppen waren aus Holz aber von oben hatte man einen Ausblick auf ganz Wernigerode. Auf einer Plattform durften vier Kinder eine Glocke zwölf Mal schlagen lassen und dann an einem Schlüsselbund ziehen. Wie von Geisterhand öffnete sich eine Truhe und das kleine Gespenst kam zum Vorschein. Zum Schluss haben wir uns die Duckomenta angesehen, in der berühmte Kunstwerke zu Werken mit Enten verändert wurden. (Amely Meves)

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen gemeinsamer Spiele. Zuerst musste der höchste Turm aus je fünf Büroklammern, Strohhalmen und Blatt Papier gebaut werden. Zusätzlich gab es eine Schere und eine Rolle Klebefilm. Dabei hat jedes Team, auch wenn es nicht gewann, außergewöhnliche Ideen gehabt. Ein Team kam auf die Idee, die Klebefilmrolle mit in den Turm einzubauen, ein anders Team hatte zwar nicht den höchsten aber dafür mit Abstand den stabilsten Turm gebaut. Ein Team hatte sogar ihre Schere im Turm verbaut (am Ende musste deswegen leider der ganze Turm zerstört werden), ein Turm sah aus wie eine Rakete. Der höchste Turm hatte außerdem noch eine der Büroklammern als Antenne auf die Spitze gesetzt bekommen. 

Da am Freitag, den 22. das Völkerballturnier der 5. Klassen angesetzt war, musste die Klasse noch tüchtig üben. Leider war die Halle der Jugendherberge zu klein, also haben wir am späten Mittwochnachmittag Dodgeball gespielt - ähnlich, aber nicht so doll wie Völkerball). (Hannah Bornemann)

Alltag in der Jugendherberge: Die Jugendherberge in Wernigerode ist sehr groß. Sie enthält viele tolle Dinge, wie eine Tischtennisplatte, drei Getränkeautomaten, einen Fahrstuhl, eine Diskothek und eine W-LAN-Lounge, dazu Seminarräume, einen Speisesaal mit einem Gang für das Buffet und sogar eine Kegelbahn. Das Essen war abwechslungsreich und lecker. Morgens und abends war ein Buffet aufgestellt und jeder konnte sich nehmen, was und wieviel er wollte. Mittags gab es auch immer warmes Essen, nur für unseren Ausflug nach Schierke stellte uns die Jugendherberge Lunchpakete zur Verfügung. Die Zimmer waren groß und schön, man hatte aus dem Fenster einen großartigen Ausblick und die Badezimmer waren groß und sauber.

Abends, nach dem Essen trafen wir uns an einem kleinen Tisch im Flur und gingen von dort aus in einen der Seminarräume, wo wir "Die Werwölfe von Düsterwald" spielten. Werwölfe ist ein Spiel. das besonders viel Spaß macht, wenn man es mit vielen Leuten spielt. Es gibt verschiedene Karten für unterschiedliche Charaktere und es wird viel miteinander geredet und diskutiert. Manchmal war vor dem Abendessen noch etwas freie Zeit.

Fazit: Auch wenn man sich im Vorfeld nichts Spannendes in Wernigerode vorstellen konnte, hatten wir zusammen viel Spaß - so viel, dass wir gerne noch länger geblieben wären. Natürlich gabe s auch mal den einen oder anderen kleinen Streit, aber der war schnell aus der Welt geschaffen Aber auch das Heimweh, das dem einen oder anderen am ersten Abend etwas zu schaffen machte, war danach wie weggeblasen. Ich würde die Fahrt echt gerne wiederholen, weil ich glaube, dass es uns allen gefallen hat.


5d bezwingt gemeinsam den Brocken

 

Von Montag bis Donnerstag (18.-21.09.2017) führte die Kennlernfahrt die Klasse 5d zusammen mit Frau Weise und Herrn Schlord nach Schierke in den Harz. Während des Aufenthalts wuchs die Klasse durch zahlreiche gemeinsame Aktivitäten fester zusammen. Das zeigte sich nicht zuletzt auch im Bestehen des Harzer-Tauglichkeitstests. Zu den Höhepunkten der Fahrt zählten dabei der Besuch der Stadt Wernigerode mit Quiz im Harzmuseum, eine Fahrt mit der Harzer-Schmalspurbahn und abschließend die gemeinsame Brockenbesteigung. Die Kennlernwoche endete am Freitag in Schöningen mit einem Völkerballturnier der 5. Klassen, das die 5d für sich entschied.  

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