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Skikurs des 7. Jahrgangs in Scheidegg/Allgäu

Für den 7. Jahrgang fand vom 15. - 20. Februar 2016 wie in jedem Jahr die Ski- und Langlaufsportausbildung statt. 101 Schülerinnen und Schüler wurden dabei von 10 Sportlehrkräften unterrichtet und betreut. Die Tage waren sonnig, manchmal nebelig und insgesamt vom diesjährigen schneearmen Winter bestimmt. Dennoch fanden täglich regelmäßig mindestens 6 Unterrichtsstunden Skiausbildung statt.

In Scheidegg war die Langlaufausbildung wegen der Schneeverhältnisse nur am ersten Tag möglich. Deshalb wich die Gruppe kurzfristig zum Hoch Hädrich nach Österreich aus. Die Loipen dort waren professionell gelegt und - bis auf den letzten Tag - gut gespurt und führten teilweise über die Ländergrenzen von Österreich nach Deutschland und danach wieder nach Österreich zurück. Da am letzten Tag im dichten Schneetreiben nur eine Sicht von maximal 4 m herrschte, konnte die LL-Gruppe nur noch gut 5 km auf einer durch Schneesturm und Nebel kaum mehr erkennbaren Loipe zurücklegen. Dies verlangte wegen des ständig ins Gesicht wehenden Sturms bei Minusgraden von -2 Grad großes Durchhaltevermögen, was fast alle Läufer auch bewiesen.  Belohnt wurde dieser Erfolg der Gruppe danach mit einer einstündigen Schlittenfahrt durch die Winterlandschaft Österreichs.    

Die alpinen Skiläufer konnten in der Skiarena Steibis/Oberstaufen ihr Können auf den Pisten aller Schwierigkeitsgrade unter Beweis stellen. Während am ersten Tag das Bewegen in der Ebene, das Bremsen  bzw. das erste Kurvenfahren auf dem Programm stand, nutzten die Alpinen am zweiten Tag das Übungsgelände an der Imbergbahn mit einem Tellerlift und einem Zauberteppich. 

Am dritten Skitag war uns Ullr, der nordische Gott des Winters, hold. Sonnenschein und Pulverschnee! Alle Skigruppen befuhren weitere blaue und rote Pisten und erkundeten das Skigebiet. Am Freitag erwartete uns bei 20 cm Neuschnee eine Märchenlandschaft mit traumhaften Naturschneebedingungen.

Letztendlich kehrte der gesamte 7. Jahrgang unverletzt und glücklich am Samstagabend nach Hause zurück. 

Die Stimmung war während der sieben Tage hervorragend, Verletzte gab es keine und alle Teilnehmer können sich jetzt im Schnee auf Langlauf- oder auf Abfahrtsski gut bewegen.

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