Menu

Mit selbst gebackenen Keksen für die Weltmeere

Am 26. November 2014 haben wir drei, also  Maximillian Knobling, Moritz Bayer, und Robin Queißer im Rahmen unseres Seminarfaches ein soziales Projekt durchgeführt. Wir entschieden uns hierbei für einen Stand auf dem Schöninger Wochenmarkt, da uns besonders die Gedanken der Leute unserer Heimatstadt zu dieser Problematik  interessieren und wir gerade durch die Verdeutlichung dieser Problematik hier in unserer Heimat dafür sorgen wollten, dass auch hier in Schöningen die Benutzung von Plastikabfall reduziert wird, oder den Leuten zumindest klar wird, wie sehr sie den der Umwelt damit schaden, wenn sie simple Dinge wie Plastiktüten zu nutzen und damit letztendlich auch sich selbst, da das Plastik durch die Fische wieder in die Nahrungskette gelangt. Denn unser Spendenziel ist zwar vielversprechend, doch auch dieses kann nicht den gesamten Plastikmüll, der Täglich in riesigen Mengen in die Meere gekippt wird, allein aufhalten. Deswegen ist zusätzlich hierzu auch ein Umdenken in der Bevölkerung nötig, sodass einfach weniger Plastikmüll entsteht und die Wichtigkeit von Plastik abnimmt. Um nicht einfach bloß zu sammeln, was häufig auf Ablehnung stößt, haben wir an diesem Stand Kekse verkauft, die wir vorher selbst gebacken haben und in schönen, vollständig biologisch abbaubaren Tüten verstaut, da wir der Meinung sind, dass einfach die Bereitschaft größer ist etwas zu spenden, wenn man einen Gegenwert erhält. Die Kosten für die Zutaten haben wir gespendet. Außerdem waren die Kekse so beliebt, dass einige Leute gerne mehrere Tüten gekauft haben. Der gesamte Erlös ging an das Projekt „The Ocean Cleanup“.  Dieses  wurde 2012 von Bojan Slat, einem damals 16 Jährigen Schüler mit großen Plänen ins Leben gerufen. Es basiert auf einem Konzept, mit dem es möglich sein soll Plastikmüll effektiv aus den Ozeanen zu entfernen. Dazu soll eine Konstruktion in einem Strom mit Plastikmüll errichtet werden, die die schwimmenden Abfälle kanalisiert und dann zur Wiederverwertung sammelt. Wir haben uns entschieden für dieses Projekt zu spenden, da wir einerseits ein Umweltprojekt unterstützen wollten, da uns wie eingangs erwähnt die Natur sehr am Herzen liegt und wir außerdem „The Ocean Cleanup „für ein vielversprechendes Projekt halten. Insgesamt war das Projekt ein voller Erfolg. Wir konnten mehrere hundert Euro einnehmen und den Leuten die Schwere der Verschmutzung der Meere durch die Unmengen an Plastik verdeutlichen. Auch konnten diese ebenfalls persönliche Erfahrungen zu diesem Thema beisteuern, was die Brisanz dieser Thematik verdeutlicht. Und allen, die an unseren Stand kamen, ist nun noch mehr bewusst, wie schädlich die Nutzung von Plastik in großen Mengen ist.

uhren replica
Menu